| WIRTSCHAFT |
| 22. November 2010, 12:11 Uhr | Opel macht 1,4 Milliarden Miese |
|
|
|
Bochum. Beim Autohersteller Opel hält man das erreichen der Gewinnzone schon 2011 für möglich. Doch in diesem Jahr wird weiter Verlust gemacht. Opel-Chef Nick Reilly beziffert den erwarteten verlust mit etwa 1,4 Milliarden Euro.
Grund für die roten Zahlen seien teure Restrukturierungsmaßnahmen wie etwa die Schließung des Werks in Antwerpen, die allein etwa 400 Millionen Euro koste. Die Neuaufstellung des Unternehmens laufe weiter nach Plan, ließ Reilly wissen. Die amerikanische Konzermutter General Motors sorgte unterdessen mit ihrem Börsengang für positive Nachrichten. Mit einem Erlös von 23 Milliarden Euro handelt es sich um den größten Börsengang in der US-Geschichte. Vor gut einem Jahr war GM pleite.
Kommentare
Alle Kommentare dieses Beitrages als RSS-Feed.